Dein Hund kommuniziert mit Mimik, Gestik und Akustik mit Dir. Es gibt keine Sekunde, in der Ihr nicht in Kommunikation steht. Aber trotzdem entstehen Situationen, in denen man das Verhalten des eigenen Hundes so nicht erwartet oder eingeschätzt hätte. Oft ist es dann hilfreich, sich einem externen Beobachter anzuvertrauen, bevor man die Geduld verliert. Ein Außenstehender mit geschultem Auge kann bestimmte Verhaltensketten des Hundes, Verstärker oder indifferente Körpersprache des Zweibeiners erkennen und erklären. So können einige verstörende Probleme oft schon durch Verständnis und die Veränderung der Betrachtungsweise entschärft werden.

Natürlich ist es meistens zudem nötig, bestimmte Dinge zu trainieren, aber das fällt meist mit Verständnis und mehr Kenntnis über die Körpersprache des Hundes leichter.

 

erfüllte Kommunikation